Beim nun vierten Teil der Assassin’s Creed Reihe, wollten die Entwickler „Ubisoft“ die Geschichte von Ezio Auditore da Firenze und seinem Vorgänger Altaïr Ibn-La'Ahad.Ezio, welcher nun schon jenseits der 40 ist, aber immer noch in Form ist, und man lernt die neue Waffe „Die Hakenklinge“ kennen. Was es allerdings damit auf sich hat, verrate ich hier noch nicht. Die Abrundung gelingt in Revelations auch, zwar bleiben ein Paar Fragen offen, die sich allerdings klären, wenn man, nachdem man das Spiel durchgespielt hat, und nochmal darüber nachdenkt. Grafisch hat sich nicht viel getan. Die größte Änderung ist um wahrsten Sinne des Wortes die Stadt. Sie ist wirklich gigantisch. Sehr schöne Effekte treten unteranderem in einer Höhle, gegen Ende des Spieles auf. Klangtechnisch ist Revelations sehr schön anzuhören. Gute Soundtracks, gutes Stadtgetöse, einfach wunderbar. Von Ubisoft werden zwar 35 Spielstunden versprochen, allerdings hatte ich Revelations schon nach 11 Spielstunden durch. Die Story im Allgemeinen finde ich in den Vorgängern Assassin’s Creed II und Brotherhood packender, vorallem ersteres. Ich bin ein richtiger Assassin’s Creed Fan, aber dieser Titel hat mich da fast schon enttäuscht. Es gibt wenig Spannung. Bei Assassins Creed II wird man regelrecht an die Story getackert. Man wurde förmlich süchtig nach dem Spiel.

Meine Empfelung, holt euch Assassin’s Creed Brotherhood, oder dazu noch Assassin’s Creed II, da Brotherhood einfach langlebiger ist. Hat man Assassins Creed II erstmal durch, so kann man nurnoch weitere Nebenmissionen abschließen, hat man dies allerdings auch schon erledigt, gibt es nichts mehr zu tun. Wobei man bei Brotherhood noch den Multiplayer hat, beidem man noch lange nach durchspielen der Story, viel Spaß hat. 

 

Geschrieben von: Nick


Info

Start: 1.Dezember 2011

 Preis: 41,99€

Hersteller: Ubisoft 

 

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